Jugendskifreizeit St.Jakob i.D. mit Luisa und Marcel vom 27.12.-03.01.2018

 

Donnerstag, 28.12.17

 

Nachdem wir heute morgen gegen 8 Uhr aufgestanden sind und gemütlich gefrühstückt haben, haben wir uns auf den Weg zum Busplatz im Dorf gemacht. Von dort sind wir zu der Talstation gefahren, wo wir zunächst unsere Ski-Ausrüstung geholt und uns anschließend  aufgewärmt haben. Danach sind wir auch schon gemeinsam den 1. Schlepplift gefahren und haben somit unsere erste Abfahrt gemeistert. Währenddessen war Tobi schon in der Skischule.

Nach der Mittagspause, die wir auf einer Hütte verbrachten, haben wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen sind wir bis etwa 15.45 Uhr Ski gefahren. Anschließend haben wir unsere Ausrüstung im Skidepot verstaut, damit wir schnellstmöglich mit dem Bus zu unserer Unterkunft kommen. Leider sind wir in den falschen Bus eingestiegen und mussten zu Fuß wieder schnell zur Talstation zurücklaufen. Dort haben wir zum Glück noch rechtzeitig unseren eigentlichen Bus bekommen. Nach diesem  anstrengenden Tag haben wir uns sehr auf eine warme Dusche gefreut und hatten anschließend freie Zeit zur Verfügung, bis zum Abendessen um 18 Uhr. Nach dem Essen haben wir den Tag gemeinsam mit zahlreichen Gesellschaftsspielen beendet.

 

Von Antonia und Rebecca

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Freitag , 29.12.2017

 

Am 29.12, dem Geburtstag von Toni’s Mutter, mussten wir 5-10 Minuten früher aufstehen, da wir dazu verpflichtet waren die Mülleimer auszuleeren. Nachdem wir den Müll bei -9° C rausgebracht haben, haben wir gefrühstückt. Gegen 8:30 waren die meisten mit dem Frühstück fertig, nur die Ausnahmen haben ein bisschen länger gebraucht. Die waren dann aber auch so gegen 20 vor 9 fertig. So gegen neun sollten wir uns vor dem Eingang treffen. Natürlich waren die Ausnahmen wieder drei Minuten später da als die anderen. Um 10 nach 9 sollte eigentlich unser Bus kommen, dieser ist aber eiskalt an uns vorbei gefahren, da er schon komplett voll war. Der nächste Bus kam dann so gegen 9:35. Etwa um  9:40 kamen wir am Depot an. Kurz darauf waren wir auch schon auf dem Weg nach oben mit der Gondel. Tobias haben wir in der Skischule gelassen. Oben angekommen haben wir uns aufgewärmt. Dann sind wir zuerst mit Luisa ein bisschen durch das Skigebiet gecruist. Bei der Mittagspause um 12 haben sich ein paar dazu entschieden ins Dorf zurückzufahren, da sie körperliche Beschwerden hatten. Daraufhin waren wir nur noch zu acht. Unsere letzte Abfahrt war dann etwa um 15 Uhr. Um 15:30 waren die letzten dann auch im Depot und haben sich umgezogen. Der Bus kam um 15:45 und um 18:00 gab es essen. Am Abend haben wir dann den Filmeabend gemacht und Splash gespielt.

 

Ps.: heute ist auch der ein oder andere ein paar mal hingeflogen, hat sich überschlagen, ist im Tiefschnee gefallen oder wollte mal den Schnee probieren

 

Von Patrick

 

Sonntag, 31.12.2017

 

Wir beginnen den Tag wie üblich mit einem angenehmen Frühstück und nehmen den Bus um 9 zur Talststion der Gondel. Das Skifahren muss jedoch leider noch ein bisschen warten, da bei Tobi's erster Sesselliftfahrt die Stöcke von dem Ehepaar, das mit ihm im Lift saß, zu Bruch gehen. Nachdem Marcel sich mit den beiden unentspannten Mimöschen darauf geeinigt hat den Schadensersatz in Form einer Privatstunde zu zahlen, kann es endlich losgehen. Während Tobi sich mit Luisa an der Talabfahrt probiert, übt Marcel mit seiner Gruppe lange Carvingschwünge und die 5 anderen Hansels haben Spaß auf der Piste und im Märchenwald. Nach einer schmackhaften Mahlzeit aus Brötchen, Müsli-Riegeln und Äpfeln konzentrieren sich Marcel und Luisa vollständig auf Tobias und nachdem alle um etwa 15 Uhr die Skier ins Depot gestellt haben, auf das sympathische Duo vom Morgen. Frisch geduscht treffen wir uns wieder um 6 für einen gefängnisswürdigen Kartoffelbrei mit Fleischpflanzerl und Soße. Anschließend vertreiben wir uns den Abend mit Splash, Poker etc., gucken den Silvester-Countdown und genießen ein kühles Stiegl. Danach geht's mit guter Laune zu Conni's Sportstüberl für eine nette Partie Eisstockschießen bei der gegen den lauchigen Jonathan kein Kraut gewachsen ist und trotz einer bestialischen Attacke auf Luisa's Kniescheibe sein Team den Abend ungeschlagen überstand. Dem E.s.s. folgend geht es auf die Eisbahn und mit  Ausnahme von Kai, Tobi, Aaron und Patrick kann man unfaßbar eleganten Eiskunstlauf bewundern. Abschließend laufen wir für's Feuerwerk zurück zum Posthof und schlürfen genüsslich einen Sekt/Robby Bubble in der kalten Nachtluft.

 

Von Jonas ����

 

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Montag 01.01.2018

 

Heute sind wir etwas später auf gestanden da gestern Silvester war. Nachdem wir gefrühstückt hatten ging es auf die Piste. Mittags haben wir auf der Alm gegessen. Am Abend sind wir Rodeln gegangen; Da wir den Berg hochlaufen mussten war es sehr anstrengen. Dafür hat das Rodeln umso mehr Spaß gemacht.

 

Von Max

 

 

 

Dienstag 02.01.2018

 

Heute, am 02.01.2018, sind wir alle ein wenig früher aufgestanden, da es für uns der letzte Tag war an dem wir noch Skifahren konnten. Nach dem Frühstück haben wir  diesmal den Bus um 8:47 Uhr genommen anstatt wie üblich den um 9:10 Uhr somit hatten wir ca. 20 Minuten mehr Zeit zum Skifahren. In der Mittagspause waren wir nicht wie normalerweise in der Brunnalmstüberl sondern haben beim Emil gegessen. Ein paar Mimöschen wurde es draußen zu kalt und sie haben sich rein gesetzt. Nach der Mittagspause durften wir alle in Kleingruppen alleine fahren. Nachdem wir alle unsere Ski an den Verleih zurück gegeben hatten, sind 5 Leute auf den Posthof gefahren und haben schonmal Koffer gepackt.

 

Die anderen haben sich in den Kuhstall gesetzt und Après Ski gefeiert. Dort wurden wir eine Gießener Großfamilie genannt. Nach dem Après Ski haben wir alle zusammen im Posthof zu Abend gegessen. Später sind wir in ein nahe gelegenes Hotel gelaufen und haben die Kegelbahnen vor Ort verwendet. Zuerst haben wir Tannenbaumkegeln gemacht. Dort hat die Gruppe 3, bestehend aus Luisa, Marcel und Jan, gewonnen. Danach haben wir alle gegeneinander gekegelt. Marcel erzielte die höchste Punktzahl mit 35. Nach dem Kegeln sind wir alle zurück in den Posthof gelaufen, und haben unsere Koffer fertig gepackt. Somit ging der letzte richtige Tag der Skifreizeit zu Ende.

 

Von Tobi

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